Über Sandra – Deine Expertin für prozessbegleitende Pferdeosteopathie

Geschäftsführerin, Initiatorin & Herz der Rebellion

Mehr als 10 Jahre berufliche Erfahrung mit Pferden

Über 1.500 Pferd-Menschen-Paare begleitet

Mehr als 300+ Seminare geleitet

Schon als Kind spürte ich eine tiefe Verbindung zu Pferden – sie zogen mich magisch an. Meine Mutter erzählt gerne, dass ich mir den „Pferdevirus“ auf einem ungarischen Reiterhof eingefangen habe. Doch über das klassische Reiten hinaus suchte ich nach einer tieferen, authentischen Verbindung zu ihnen.

Diese Suche führte mich zu Luca, einer traumatisierten Stute, die mein Leben nachhaltig prägte. Sie brachte mich an meine Grenzen, zeigte mir aber auch, dass Heilung Zeit, Vertrauen und Achtsamkeit braucht. Durch sie begann ich, mich intensiv mit Pferdetherapie, Körperarbeit und energetischer Heilung auseinanderzusetzen. Ich ließ mich zur Pferdeosteopathin ausbilden und vertiefte mein Wissen über viszerale Osteopathie, kastrationsbedingte Traumata und Nervensystemregulation – stets mit dem Ziel, Pferden und ihren Menschen ganzheitlich zu helfen.

2015 half ich, ein Therapiezentrum für Pferde und Menschen aufzubauen und zu leiten. Dort durfte ich über fünf Jahre lang zahlreiche Pferd-Mensch-Paare begleiten und tief in die Themen Heilung, Training und artgerechte Haltung eintauchen. Doch mein Wissensdurst führte mich weiter – ich wollte nicht nur lokal helfen, sondern Pferde weltweit verstehen.

Heute bin ich mit meiner Familie auf Reisen und behandle Pferde in verschiedenen Ländern und Kulturen. Durch diese Erfahrungen erkenne ich noch stärker, wie unterschiedlich Pferde auf Umwelt, Haltung und menschliche Einflüsse reagieren – und wie essenziell es ist, ihr Nervensystem und ihre individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Meine Mission ist es, Menschen zu zeigen, wie ihre eigene innere Haltung und Regulation die Gesundheit und das Verhalten ihres Pferdes beeinflussen.

Meine Arbeit verbindet Pferdetherapie mit Trauma-sensibler Transformation, Nervensystemregulation und energetischer Heilung – für eine tiefere Verbindung zwischen Mensch und Pferd. Denn wahre Heilung beginnt immer bei uns selbst.

Wenn Du Lust hast, mich schon ein wenig kennen zu lernen, dann schau doch gerne mal in dieses Interview von Soulmates4You.

Mein Weg zur traumaintegrativen Körperarbeit

Über zehn Jahre berufliche Erfahrung, die meinen Blick auf Pferde immer weiter verändert haben.

2015–2020

DAS FUNDAMENT

Studium der Agrarwirtschaft, Ausbildung zur Pferdeosteopathin und mehrere Jahre praktische Arbeit in einem Therapiezentrum für Mensch und Pferd.

In dieser Zeit entstand nicht nur ein breites Wissen über Pferdegesundheit, Haltung, Fütterung und körperliche Zusammenhänge, sondern vor allem die Erfahrung aus der täglichen Arbeit mit ganz unterschiedlichen Pferden.

Ab 2016

DER BLICK WIRD WEITER

Auf die osteopathische Ausbildung folgten zahlreiche fachliche Vertiefungen – unter anderem in viszeraler Pferdeosteopathie, Hufen, Pferdeergonomie, Bioenergetik und weiteren körpertherapeutischen Bereichen.

Mit der Zeit rückten auch Nervensystem, Trauma und körperorientierte Prozessarbeit immer stärker in meinen Fokus. Gerade die Pferde, bei denen sich Beschwerden nicht allein über einen körperlichen Befund erklären ließen, haben meinen therapeutischen Blick dabei entscheidend geprägt.

HEUTE

AUS ERFAHRUNG WIRD EINE FACHRICHTUNG

Aus mehr als zehn Jahren therapeutischer Erfahrung und der Verbindung von osteopathischer Fachkompetenz, traumaintegrativer Körperarbeit und systemisch-integrativer Prozessbegleitung ist die Prozessbegleitende Pferdeosteopathie entstanden.

Heute bin ich Gründerin dieser Fachrichtung und leite die 12-monatige Ausbildung, in der ich diesen therapeutischen Ansatz gemeinsam mit meinem Expertinnenteam an die nächste Generation von Pferdeosteopathinnen weitergebe.

MEIN FACHLICHER WEG

Über zehn Jahre berufliche Erfahrung, die meinen Blick auf Pferde immer weiter verändert haben.

2015–2020

DAS FUNDAMENT

Studium der Agrarwirtschaft, Ausbildung zur Pferdeosteopathin und mehrere Jahre praktische Arbeit in einem Therapiezentrum für Mensch und Pferd.

In dieser Zeit entstand nicht nur ein breites Wissen über Pferdegesundheit, Haltung, Fütterung und körperliche Zusammenhänge, sondern vor allem die Erfahrung aus der täglichen Arbeit mit ganz unterschiedlichen Pferden.

Ab 2016

DER BLICK WIRD WEITER

Auf die osteopathische Ausbildung folgten zahlreiche fachliche Vertiefungen – unter anderem in viszeraler Pferdeosteopathie, Hufen, Pferdeergonomie, Bioenergetik und weiteren körpertherapeutischen Bereichen.

Mit der Zeit rückten auch Nervensystem, Trauma und körperorientierte Prozessarbeit immer stärker in meinen Fokus. Gerade die Pferde, bei denen sich Beschwerden nicht allein über einen körperlichen Befund erklären ließen, haben meinen therapeutischen Blick dabei entscheidend geprägt.

HEUTE

AUS ERFAHRUNG WIRD EINE FACHRICHTUNG

Aus mehr als zehn Jahren therapeutischer Erfahrung und der Verbindung von osteopathischer Fachkompetenz, traumaintegrativer Körperarbeit und systemisch-integrativer Prozessbegleitung ist die Prozessbegleitende Pferdeosteopathie entstanden.

Heute bin ich Gründerin dieser Fachrichtung und leite die 12-monatige Ausbildung, in der ich diesen therapeutischen Ansatz gemeinsam mit meinem Expertinnenteam an die nächste Generation von Pferdeosteopathinnen weitergebe.

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Feedback

Iris Wenzel - Hippothesen

Es war lange Zeit schon mein Wunsch, das Thema Osteopathie für Pferde zu vertiefen. Dabei wirklich noch etwas lernen zu können, was über reines manipulieren am Pferd nach Schema F (wie man es leider bei vielen bekannten Größen der Szene sieht), hinaus geht. Mir war wichtig, dass es einen Raum fürs Fühlen gibt, sowie Offenheit für Wissen das tiefer geht und in dem das Pferd in seinen Bedürfnissen gesehen wird.Denn ich habe bereits einiges an Vorbildung im Bereich Embodiment und diversen Körpertherapien beim Menschen und erkenne so viele Möglichkeiten zur Fortführung dieser Gedanken im Pferdebereich. Meine Mutter war Ergo- und Psychotherapeutin, ich bin also von Klein auf mit diesen Ideen groß geworden. Vielfach ist die Überwindung für den Pferdebesitzer hoch, selbst Hand am eigenen Pferd anzulegen und man ruft dann doch lieber den Profi hinzu. In meiner Wahrnehmung gibt es sehr viel, was der Pferdebesitzer selber tun kann, diese Erfahrung hatte ich mit meiner Herde in den letzten Monaten schon gemacht.Und dann bin ich der lieben Sandra Kaufer begegnet, auf die ich durch ihr Projekt über „ungerittene Pferde“ aufmerksam geworden bin. Deren freien und fragenden Geist ich sofort schätzte. Ich durfte sie dann live zwischen meinen Pferden erleben und war sofort begeistert. Als ich von ihrem geplanten Kurs für Pferdebesitzer gehört habe, war sofort klar, da muss ich hin!Ihr ist es mit diesem Kurs gelungen, die Brücke zu schlagen für Pferdebesitzer, die selbst osteopathisch aktiv werden wollen. Sie hat uns in einer kleinen Gruppe gezeigt, wie viel Heilung aus absichtsloser geistiger Haltung und absichtsvoller Berührung entstehen kann.Mir war es wichtig, Jemanden zu finden, wo es nicht nur um die reine Vermittlung von Methoden geht, sondern um ein tieferes Verständnis dafür, was echte Heilung ausmacht. Und so ging es viel darum, was Berührung im Körper auslöst in Mensch und Pferd gleichermaßen. Was dann aus der Gruppe heraus passieren durfte, war einfach magisch. Die Pferde waren so eingestimmt in unsere Aktivitäten, dass sie wirklich Schlange standen, um mitmachen zu dürfen und vor lauter Entspannung reihenweise auf dem Reitplatz unter der Behandlung einschliefen. Was für ein Unterschied zu gestressten, schmerzhaften Bildern, die ich von Profis schon oft beobachtet habe.Ich bin so dankbar für diesen wunderbaren Kurs und weiß schon jetzt: Das ist genau mein Thema und wird weit reichende Konsequenzen haben. Ich werde auf jeden Fall weiter berichten! Ich kann nur jedem empfehlen, der für das Thema offen ist, sich diesen Kurs zu gönnen. Die Beziehung zu Deinem Pferd wird sich erheblich verbessern.

Vielen Dank für den Raum und die Möglichkeit, diese Begegnung zu erleben und fotografisch festzuhalten. Sonst würde es keiner glauben, was da an Begegnungen zwischen Fremden stattgefunden hat. Dankeschön von Herzen für dieses zutiefst berührende Erlebnis, Sandra Kaufer!

Sandra Kaufer sizt auf Luca
Sandra Kaufer eitet im Sonnununtergang
Sandra Kaufer und Luca
Sandra Kaufer reitet

Lies diese zeilen

Warum ich die Rebellion der Pferde ins Leben gerufen habe

Es war immer mein Wunsch, meinem Pferd wirklich helfen zu können. Doch als meine Stute Luca aus Ungarn zu mir kam, wurde mir schnell klar, dass dieser Weg anders werden würde, als ich ihn mir vorgestellt hatte.

Luca war hoch traumatisiert. Sie biss, sie trat und ließ kaum Nähe zu.

Ich war damals gerade 18 Jahre alt und selbst in einer der schwierigsten Phasen meines Lebens. Da waren auf beiden Seiten Wut, Schmerz und eine Menge Überforderung – und trotzdem hatte ich von Anfang an dieses tiefe Gefühl, dass sie nicht zufällig in mein Leben gekommen war.

Heute weiß ich, dass Luca vieles ins Rollen gebracht hat, was später zu Rebellion der Pferde werden sollte.

Mit ihrer äußeren Rebellion hat sie mich gezwungen, genauer hinzusehen. Nicht nur auf ihr Verhalten und nicht nur auf das, was körperlich sichtbar war, sondern auf die Frage, warum ein Pferd reagiert, wie es reagiert – und was wir vielleicht übersehen, wenn wir zu schnell versuchen, etwas zu verändern.

Durch sie begann meine Suche nach Antworten. Ich wollte verstehen, warum körperliche Probleme immer wieder zurückkehrten, obwohl behandelt wurde. Warum manches Training nicht zu mehr Sicherheit führte. Warum ein Pferd auf Berührung, Bewegung oder Nähe so reagieren konnte, obwohl im ersten Moment kein offensichtlicher Grund dafür erkennbar war.

Je tiefer ich in die Arbeit mit dem Nervensystem, Trauma und dem Körper eingetaucht bin, desto mehr hat sich auch mein Verständnis von Pferdegesundheit verändert. Ich begann zu erkennen, dass wir Körper, Nervensystem, Erfahrungen, Lebensbedingungen und Beziehung nicht einfach voneinander trennen können – und dass eine Behandlung manchmal nur einen Teil dessen berührt, was ein Pferd gerade braucht.

Aus dieser Erfahrung ist über die Jahre eine Haltung entstanden, die meine Arbeit bis heute prägt.

Nicht vorschnell bewerten, sondern genauer hinsehen. Nicht nur verändern wollen, sondern zunächst verstehen. Und Pferde nicht auf das reduzieren, was sie körperlich oder in ihrem Verhalten gerade zeigen.

Luca hat mir damit nicht nur den Weg in meine heutige Arbeit gezeigt. Sie war der Anfang einer Rebellion gegen vieles, was ich bis dahin über Pferde, Gesundheit und Veränderung für selbstverständlich gehalten hatte.

Und genau daraus ist Rebellion der Pferde entstanden.

Eine Einladung, bekannte Antworten zu hinterfragen, den eigenen Blick weiter werden zu lassen und Pferden mit mehr Wissen, Wahrnehmung und Offenheit zu begegnen.

Denn manchmal beginnt wirkliche Veränderung nicht damit, etwas anders zu machen.

Sondern damit, anders hinzusehen.

Wie möchtest du Pferde in Zukunft begleiten?

Entdecke, welcher Weg zu dir und dem passt, was du mit Pferden bewegen möchtest.

Ob du dein eigenes Pferd tiefer verstehen möchtest oder Pferde therapeutisch begleiten willst – Rebellion der Pferde eröffnet dir Wege, Wissen, Wahrnehmung und eigenständiges Handeln miteinander zu verbinden.

Wahrnehmen Bild

WAHRNEHMEN

Spüren · Erkennen · Verstehen

Verbinden Bild

VERBINDEN

Körper · Nervensystem · Beziehung

Pferde Bild

BEGLEITEN

Raum · Entwicklung · Veränderung

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